Der Nationalpark Wollin

Der Nationalpark Wollin wurde per Verfügung des Ministerrates am 3. März 1960 ins Leben gerufen. Das Gelände des Parks umfasst einen Teil der Insel Wollin und schützt die besonders wertvollen Bestände der Küstennatur. Seit dem 3. Januar 1996 ist er der erste polnische Nationalpark mit maritimem Charakter. In die bisherigen Grenzen wurden die Meeresgewässer der Pommerschen Bucht und des Stettiner Haffs eingegliedert. Die Gesamtfläche des Parks beträgt 10 937 ha, davon sind 4 668 ha Wasserflächen, 4 649 ha nehmen Wälder ein, und die übrige Fläche sind unbewaldete Landgebiete – physiographische Gebilde, Dünen und Wiesen.

Ziel des Schutzes ist es zu erreichen, dass der Nationalpark Wollin die grundlegenden Funktionen von Nationalparks erfüllt, und zwar:

eine überzeitliche Schutzfunktion in Bezug auf das gesamte Natur- und Kulturerbe, das sich im Parkgebiet befindet, eine wissenschaftliche und bildende Funktion und eine landschaftlich-touristische Funktion. Nationalparks als lebendige Naturmuseen sind ein Erbe von grundlegender Bedeutung für wissenschaftliche Forschungen, die gleichzeitig einen außerordentlich großen Gehalt an humanistischen, kulturellen und ästhetischen Werten haben. Die wichtigsten nationalen Werte in der gegenwärtigen Welt sind die Kulturdenkmäler, die Zeugnis ablegen von unserer Vergangenheit, und die in ihrem ursprünglichen Zustand erhaltene Natur, ein unschätzbares Geschenk des Schicksals.

Im Nationalpark Wollin hat sich der Reichtum der bedeutendsten Werte einer unberührten Natur erhalten. Zu ihnen ist die Vielfalt der vorkommenden Ökosysteme mit Flächen zu zählen, auf denen sich Land- und Wassergebiete, Wiesen- und Waldflächen gegenseitig durchdringen. Die Flora und Fauna des Nationalparks sind eine unschätzbare genetische Bank, und Waldesdickicht und Schilf an den Seen sind ein Zufluchtsort für seltene Tierarten. Im Bau der Insel Wollin sind zwei grundsätzliche Gebiete zu unterscheiden – ein diluviales glazialen Ursprungs und ein alluviales, das nach dem Zurückweichen des Gletschers entstanden ist.

Das diluviale Innere der Insel bilden der Herkunft und der Landschaft nach unterschiedliche Gebiete. Das tief gelegene und überwiegend flache Gebiet ist eine Grundmoräne, die den östlichen Teil der Insel ausmacht. Die malerisch in die Landschaft eingebundene, aus Kies und Sand bestehende Hügelkette ist eine Endmoräne. Die höchste Erhebung ist der Berg Grzywacz (115,4 m ü. M.). Die höchste, unmittelbar an das Meer angrenzende Erhebung trägt den Namen Gosań (95 m ü. M.). In Richtung Stettiner Haff ist die höchste Erhebung der Berg Lelowa Góra (90 m ü. M.).

Die Kliffhänge sind der zerstörenden Arbeit der Wellen, des herablaufenden Regenwassers und des Windes ausgesetzt. Diese Kräfte legen den geologischen Bau der Insel bloß. Die Endmoräne besteht aus grauem und braunem Lehm und aus Decksand- und Deckschluffserien. Im Ergebnis des Abrasionsprozesses zieht sich das Steilufer im Jahresdurchschnitt mit einer Geschwindigkeit von 0,80 cm zurück. Das Tempo des Zurückweichens hängt vom geologischen Bau ab und ist höher bei Sandgebilden und niedriger bei Lehmgebilden.

Das Bild des alluvialen Teils der Insel ist ein völlig anderes. Den Charakter dieses Inselteils bestimmen mit ausgedehnten Kiefernwäldern bedeckte Dünenketten sowie sumpfige Wiesen und Moore.

Ein untrennbar mit Endmoränen verbundenes Element sind Steine und Findlinge. Sie haben unterschiedliche Größen. Seit langem wurden sie von den Menschen zu baulichen Zwecken genutzt. Aus ihnen entstanden Häuser und Wege. Zu den größten Exemplaren, die bis heute erhalten geblieben sind, gehören:

  • Mieszko I. mit einem Umfang von 11,5 m und einer Höhe von 1 m;
  • Wydrzy Głaz mit einem Umfang von 6,5 m und einer Höhe von 2 m;
  • Lech, Czech und Rus – Umfang 6,0 m.

Eine große Anhäufung von Findlingen befindet sich am Strand, wohin sie im Ergebnis des Abrasionsprozesses gelangten. Einige von ihnen erinnern als Zeugen an besondere Ereignisse.

Das Haffkliff ist der einzige Teil einer Steilküste in Polen mit südlicher Hangrichtung, mit einigen wenigen sichtbaren Anzeichen von Abrasion. Es wird durch außergewöhnliche landschaftliche, phytozönotische und floristische Werte charakterisiert. Im Westteil weist es starke Böschungsbildungen, Aufschüttungen und Denudationen auf, was für ein aktives Kliff charakteristisch ist. Die südliche und südöstliche Hangrichtung und ein an Kalziumcarbonat reicher Untergrund mit neutraler Reaktion sind die natürlichen Biotope für nicht von Menschenhand angelegte thermophile Grasflächen mit Anteilen an xero- und thermophilem und natürlichem wärmebedürftigem Buschwerk. Der Fuß des Kliffs ist zusammen mit dem Rand des Stettiner Haffs eine Zone des Auftretens halbhalophiler Phytozönosen, krautigen Pflanzenwuchses und eines spezifischen, krautwüchsigen Schilfröhrichts. Zahlreiche Inselchen des Flechtbinsenschilfs, die an den seichten Stellen des Haffs verteilt auftreten, gestalten die Landschaft sehr malerisch und einmalig.

Auf den sonnenbeschienenen Kliffhängen wächst Bergziest, eine ausgesprochen wärmebedürftige Pflanze. Anzutreffen sind hier auch Weiße Schwalbenwurz, Ungarische Schafgarbe und Frühlingsfingerkraut – Arten, die mit den wärmebedürftigen Rasenflächen verbunden sind. Auf vielen Kiefern, die auf den Kliffhängen und auf ihren Kronen wachsen, ist eine wärmebedürftige Art der Nadelholzmistel zu sehen. Sie ist im Norden des Landes sehr selten. Beachtung verdient auch der kleinfrüchtige Leindotter, der in den Kliffrasen auftritt, eine Pflanze, die auf natürlichen Standorten im Aussterben begriffen ist.

Das maritime Kliff und seine unmittelbare Umgebung werden charakterisiert durch natürliche dynamische Biotopprozesse. Das hat direkten Einfluss auf den Naturwert dieses Gebietes, und das sowohl in floristischer, als auch in phytozönotischer und landschaftlicher Hinsicht.

Mit dem Ufergürtel des Waldes über der Kliffkrone sind zwei Arten verbunden: die Waldwiesenraute und die Waldzwenke. Während die Waldwiesenraute selten am Rand von Buchenwäldern auftritt und Orte entlang der Kliffränder bevorzugt, ist die Waldzwenke eine sehr zahlreiche Art und bildet große Bestände. Große Lebenskraft haben Geißblatt, Heckenkirsche und Alpenjohanniskraut. Sie blühen intensiv, tragen reiche Früchte und breiten sich außerdem vegetativ aus. An geschützten Stellen erreichen sie eine Höhe von 3 m. Beide Sträucher spielen eine sehr wesentliche Rolle bei der Stabilisierung des Kliffhanges. Besondere Beachtung verdient die Sandsalzmiere, eine Pionierpflanze, die den Gürtel zwischen Strand und weißer Düne besiedelt. Ihre Rolle bei der Initiierung von Prozessen der Bildung von Dünenanhäufungen ist außerordentlich bedeutsam. Sie trägt zur Entstehung von Mikrodünen und in der Konsequenz von Vordünen bei.

Das Gebiet der in der Umgebung von Warnowo gelegenen Seen gehört zu den interessantesten Teilen des Parks. Es handelt sich um eutrophische Seen, die reich an Nährstoffen und fruchtbar sind und einen verhältnismäßig geringen Sauerstoffgehalt im Wasser aufweisen. Sie sind folglich durch eine üppige Pflanzenwelt und Reichtum an Plankton charakterisiert, wodurch ihr Wasser getrübt wird. Im westlichen Teil des Domysłow-Sees haben sich Ansammlungen von Nymphäiden ausgebreitet, unter denen die Gelbe Teichrose und die Weiße Seerose dominieren.

Die Hauptbaumarten in den Wäldern des Nationalparks Wollin sind: Kiefer – 67,7 %, Buche – 22,4 % und Traubeneiche – 7,3 %.

Waldbestände, in denen die Kiefer die vorherrschende Art ist, nehmen eine Fläche von 3053 ha ein. Die Kiefer wächst fast überall, sowohl auf den küstennahen Dünen als auch auf sumpfigen, überfluteten Teilen der Pritter Nehrung (Mierzeja przytorska). Sie kommt auf sehr sauren, typischen Waldstandorten ebenso wie auf alkalischen Kreideschichten vor. Die wertvollsten Kiefernbestände zählen 160 – 220 Jahre, haben eine robuste Gesundheit und weisen einen ständigen Massezuwachs auf. Im Küstenstreifen haben die Kiefern vom Wind deformierte Kronen, und ihre Stämme sind geneigt. Viele alte Kiefern weisen einen schönen und langen Stamm mit geschlossener und dichter Krone auf. Ihre Höhe übersteigt oftmals 30 m, und der Durchmesser des Stammes beträgt in Brusthöhe (1,3 m) 60 cm. Unter den Bedingungen des Nationalparks Wollin erreicht die Kiefer ein Alter von 220 Jahren. Alle alten Exemplare sind in vollem Umfang schutzwürdig.

Waldbestände mit Buchen als vorherrschende Art nehmen eine Fläche von 994 ha ein. Über die Hälfte der Buchenbestände des Parks hat ein Alter von 121 – 160 Jahren. Die Mehrzahl der Buchenwälder ist natürlichen Ursprungs. In den küstennahen Gebieten sind die Kronen der Buche vom Wind deformiert. Dort kommt es auch am häufigsten zu Windbruch, von dem einzelne Bäume oder ganze Gruppen von Bäumen betroffen sind. Unter unseren klimatischen Bedingungen erreicht die Kiefer ein Alter bis zu 300 Jahren. Die ältesten Kiefernwälder ziehen sich an der Kliffküste entlang. Ebenso wertvolle Buchenbestände treten im Süden des Parks im Gebiet Wapnica auf. Die Küstenbuchenwälder wachsen auf fruchtbaren Braunerdeböden. Unter dem Kronendach der alten Bäume wächst verschiedenaltriges Buchenunterholz, das von der großen Expansivität dieser Art zeugt. Ein besonderer Naturwert des Parks ist die Vielfalt der Lebensbedingungen, die in Nachbarschaft zueinander ein sehr interessantes, das Auftreten vieler, darunter auch vom Aussterben bedrohter Arten der Fauna begünstigendes System bilden.

Vor einigen hundert Jahren existierten auf der Insel Wollin viel mehr größere Tiere als heute. Wie archäologische Forschungen ergeben haben, lebten hier Auerochsen, Elche, Wisente, Bären, Wölfe und Biber.

In den Wäldern des Nationalparks Wollin leben auch zahlreiche Vertreter der Gruppe der Eulen: der Kauz, die Schleiereule und der Steinkauz. Der Uhu wird wieder angesiedelt.

Säugetiere sind vertreten durch Arten, die überwiegend mit den Wäldern des Nationalparks Wollin verbunden sind: Dachs, Marder, Eichhörnchen, Wiesel, Wildschwein, Hirsch, Reh, Hase, Kaninchen, Iltis, Igel und Hermelin.

Wassersäugetiere sind: Bisamratte, Schermaus und Fischotter. Besondere Beachtung verdienen die Meeressäugetiere der Ostsee, die an den polnischen Küsten sehr selten vorkommen: Graurobbe und Meerschwein.

Der Seestrand ist ein besonders armer Lebensraum, und deshalb ist die Anzahl der hier lebenden Arten der Fauna nicht groß. Unter den von den Wellen angespülten Überresten fallen zahlreiche Schalen von Muscheltieren und Schnecken auf. Das sind die Schalen der Baltischen Plattmuschel und der Essbaren Herzmuschel, deren Überreste leicht an dem geriffelten Ufer zu erkennen sind. Stattlicher sind die Klaffmuschel und die Essbare Miesmuschel mit einer fast schwarzen, manchmal dunkelbraunen Schale.

Es ist schwer, sich ein Meeresufer ohne Vögel vorzustellen. Am charakteristischsten sind die schreilustigen und wenig furchtsamen Möwen. Am zahlreichsten kommt die Lachmöwe vor, die auch auf Binnengewässern begegnet. Etwas größer als diese ist die Sturmmöwe, die man fast immer inmitten einer Gruppe von schreienden Lachmöwen vorfinden kann. Von den anderen Möwenarten sind Silbermöwe, Heringsmöwe und als größte Möwenart die Mantelmöwe zu nennen.

Ein im Vergleich zur Meeresküste andersartiger und von der Natur her sehr interessanter Raum nimmt den Süden der Insel ein. Eines der im Hinblick auf die Fauna wertvollsten Gebiete des Nationalparks Wollin ist der Gürtel der ufernahen Gewässer des Stettiner Haffs und das hohe Kliffsteilufer. Flechtbinsenteppiche, Schilf, Küstenwälder und Buschwerk sind Biotope unter anderem für den Waldwasserläufer, den Flussuferläufer, den zweischöpfigen Haubentaucher und den Drosselrohrsänger. An den steilen Wänden des Kliffs baut der Eisvogel seine Bruthöhlen.

Im Herbst tauchen auf den Gewässern des Haffs und des Swinedeltas Tauchgänse und Schellenten auf. Auf ihre Anwesenheit weist das metallische Pfeifen hin, das durch die Vibration ihrer Schwingen hervorgerufen wird. Die Schellentenschwärme werden manchmal vom kleinsten der Säger, dem Zwergsäger, begleitet.

Über die Röhrichtinseln verbreiten die Rohrweihen Angst und Schrecken. Ihre Auftreten ruft unter den Blässhühnern, die am häufigsten zur Beute der Rohrweihe werden, Panik hervor. Sie nisten hauptsächlich in ausgedehnten Schilfdickichten und in küstennahen Röhrichtgebieten, die sich am Haffkliff entlang ziehen. Der früher seltene, jetzt häufiger anzutreffende Schwarze Milan ist eine Brutart.

Der Nationalpark Wollin hat seit seiner Entstehung eine bildende und eine wissenschaftliche Funktion. In den 40 Jahren seiner Existenz wurden diese Aufgabenbereiche weiter entwickelt und vervollkommnet und den Erwartungen seiner Nutzer angepasst.

Wichtigstes Objekt mit Bildungsfunktion ist das bereits im Jahre 1962 gegründete Naturmuseum. Das Museum wurde die ganze Zeit über weiter entwickelt, und im Jahre 1997 wurde ein neues Museales Ausbildungszentrum seiner Bestimmung übergeben. Dieses Objekt ist ausgerichtet auf die Erfüllung zahlreicher Funktionen im Bereich der Bildung. Im Erdgeschoss befindet sich eine Ausstellung zum Thema Natur, die ständig modernisiert wird. Im Obergeschoss befinden sich 2 Konferenz- und Ausstellungsräume, die mit modernen audio-visuellen Apparaturen sowie einer Beleuchtungs- und Beschallungsanlage ausgestattet sind. Dieses Objekt erfüllt auf Grund seiner Lage und seiner umfassenden Möglichkeiten eine Schlüsselrolle im Bereich der ökologischen Bildung und des Schutzes des Parks. Die Zahl der Besucher des Museums beträgt 60 – 100 Tausend jährlich und ist eine der größten in den Museen von Nationalparks. Das zweite Objekt mit einer noch größeren Besucherzahl ist das Wisentschutzgebiet. Seit seiner Einrichtung im Jahre 1976 wird es ständig modernisiert, und die Ausstellung der lebendigen Fauna des Parks (Wildschweine, Hirsche, Seeadler, Rehe und andere) ist neben seiner didaktischen und touristischen Funktion auch der Ort, an dem Waldtiere vorkommen, die der Hilfe des Menschen bedürfen. Dieses Objekt ist eine sehr bedeutsame Stätte für die Organisierung des örtlichen Tourismus und spielt eine bedeutsame Rolle auf dem Gebiet der Naturbildung.

Eine weitere Form der Bildung durch den Park ist das System der Naturlehrpfade, von denen es gegenwärtig 5 gibt. Weitere sind geplant.

Der Park betreibt seit Jahren eine Zusammenarbeit mit den Schulen auf der Insel Wollin. Organisiert werden Naturlehrstunden, Wettbewerbe auf dem Gebiet der Gestaltung, der Fotografie und anderen, deren Thematik die Natur des Parks ist.

Der Nationalpark Wollin misst auf Grund der Rolle, die er zu erfüllen hat, der Zusammenarbeit mit dem örtlichen Gemeinwesen, aber auch mit zahlreichen Institutionen und Organisationen besondere Bedeutung bei. Im Bereich der Organisierung des Tourismus, der Förderung der Region und des Umweltschutzes ist das Zusammenwirken mit den örtlichen Selbstverwaltungen besonders fruchtbar. Die umfassende Zusammenarbeit beim Schutz der Gewässer des Stettiner Haffs und der Pommerschen Bucht und der Monitoring-Forschung wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit der Staatlichen Inspektion für Umweltschutz in Stettin. Das Monitoring der Awifauna im Swinedelta wird im Zusammenhang mit den Bemühungen um eine Einbeziehung dieses Raumes in die Konvention RAMSAR zusammen mit der Gesamtpolnischen Gesellschaft für den Schutz der Vögel realisiert. Eine ständige Forschungsstätte haben hier zahlreiche akademische Einrichtungen gefunden.

Besonders wertvoll ist die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Naturschutzes und einer umfassend verstandenen Bildung mit unseren deutschen Nachbarn. Die Verträge über Partnerschaft, die zwischen dem Nationalpark Wollin und dem Naturpark Usedom, dem Nationalpark Rügen und der Gesellschaft der Freunde des Nationalparks Jasmund unterzeichnet wurden, führten zu hervorragenden Ergebnissen in Form von Fotoausstellungen, auf denen die charakteristische Natur auf beiden Seiten der Grenze dargestellt wird, und zu einer geologischen Ausstellung mit einer Gesamtschau auf die Ähnlichkeiten und Unterschiede der drei Inseln Wollin, Usedom und Rügen sowie zum Austausch von Mitarbeitern des polnischen und der deutschen Parks zu Arbeitsaufenthalten.

Dr. Ing. Ireneusz Lewicki
Direktor des Nationalparkes Wollin

Dieser Text kommt von der Broschüre unter dem Titel: ,,Perlen der Ostsee“ Herausgeber: Inselfreunde Usedom e.V.-Verband zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung der Region in Zusammenarbeit mit Nationalparkamt Rügen, Naturpark Insel Usedom, Nationalpark Wollin.
Übersetzung in Deutsch: Prof. Dr. Ulrich Drechsel.


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